Hermès Handtaschen: Höchste Qualität und zeitloses Design

Damenhandtaschen Wunderschöne Damenhandtaschen

Das Pariser Familienunternehmen „Hermès" blickt auf eine lange und beispiellose Tradition in Sachen Mode zurück. Bereits Ende der 1830er Jahre gegründet, steht das Label für luxuriöse Accessoires und edle Lederwaren. Das weltbekannte „Pferdemotiv" der Marke hat sich in den 1920er Jahren etabliert und ist seither nicht mehr aus der Welt der Mode wegzudenken. Vor allem die legendären Hermès Handtaschen waren es jedoch, die dem Label „Hermès" Kultstatus verliehen. 

Seit je her steht der Name des Familienunternehmens mit der reichen Tradition für höchste Qualität der Materialien, unvergleichliche Handwerkskunst und zeitlose Designs. Diese Markeneigenschaften waren der Grundstein für die Erschaffung von zwei der begehrtesten Luxushandtaschen-Modellen in der Geschichte. Sie trugen die Namen „Kelly Bag" und „Birkin Bag". Aber egal welches Modell aus dem Hause „Hermès" von Liebhaberinnen und Liebhabern auf der ganzen Welt bevorzugt wird, besonderes Augenmerk gilt stets der hohen Qualität und der Individualisierungsmöglichkeit des Luxusguts. Nur die feinsten Stoffe schaffen es in die engere Auswahl bei der Produktion und besondere Highlights werden vom Label immer wieder durch die Kreation streng limitierter Modellreihen geschaffen. 

Erst 60 Jahre nach der ersten Eröffnung erweiterte sein Sohn „Charles-Émile Hermès" das Firmengeschäft mit der Herstellung und dem Vertrieb von Ledergepäck und hochwertigen Koffern. Erst dessen Sohn „Émile Maurice Hermès" fing in den 1920er Jahren damit an, Handtaschen herzustellen. Die Marke „Hermès" sorgte damals mit modernsten Herstellungsverfahren, exzellenter Materialqualität und eine hochprofessionellen Verarbeitung für Aufsehen und war ab da an in aller Munde in der Modewelt. Seitdem vermochte es „Hermès", die Modelegende mit Familientradition, die Geschichte der Handtasche als Luxusaccessoires ein ums andere mal grundlegend zu verändern. 

Hermès: Ein Legende mit Familientradition

Die unvergleichliche Geschichte der Luxusmarke begann vor langer Zeit im ländlichen Krefeld in Deutschland. Der 1801 in Krefeld geborene „Thierry Hermès" beendete seine Ausbildung als Sattler und zog Ende der 1820er Jahre nach Paris. 

Knappe zehn Jahre nach seiner Auswanderung eröffnete er sein erstes Geschäft. Der talentierte Sattler spezialisierte sich zunächst auf Pferdezubehör aus hochwertigen Materialien. Einen Namen machte sich das Familienunternehmen vor allem mit der Herstellung edler Sättel. 

Das Meisterstück ‚Kelly Bag'

 Vorbild für das bis heute heiß begehrte legendäre Meisterstück von „Hermès" war eine der ersten Taschenmodelle, die ursprünglich als Sattel dienen sollte. Nach mehrfacher Umgestaltung begann das Modell dann an der Seite der Hollywoodikone „Grace Kelly" ihren Triumphzug durch die Modewelt. 

Selbstverständlich wurde das Modell dann nach der schönen Schauspielerin und späteren Prinzessin von Monaco benannt. Mitverantwortlich für den beispiellosen Erfolg des Models war jedoch kein geringerer als Regisseur-Legende „Alfred Hitchcock". Mitte der 1950er Jahre veranlasste er, dass Kelly im Film „To Catch A Thief" „Hermès"-Accessoires trug. Für die berühmte Schauspielerin war das Liebe auf den ersten Blick. Nachdem dann ein berühmtes Foto mit ihrer Lieblingstasche in der Hand entstand, entwickelte sich das „Meisterstück ‚Kelly Bag'" zu einem Kultobjekt. 

Die Handtasche mit der unverwechselbaren Trapezform und den edlen Materialien wurde zu einem Statussymbol und später sogar zu einem geschätzten Investitionsgut. Auch heute noch wird sie ausschließlich per Hand gefertigt und das von nur einem besonderen Handwerker. Die Reichsten der Reichen stehen Schlange für eine „Kelly Bag".

So unfassbar schön: Meine Hermès Handtaschen!

Mode Bloggerin

Das Meisterstück ‚Birkin Bag'

Genau wie das legendäre Vorgängermodell gilt die „Birkin Bag" als eine der prestigereichsten Luxusgüter in der Modegeschichte. Mittlerweile ist es sogar noch beliebter als die sagenumwobene „Kelly Bag". Es wird überliefert, dass Anfang der 1980er Jahre „Hermès"-Geschäftsführer „Jean-Louis Dumas" auf der Reise von Paris nach London die Hollywoodikone „Jane Birkin" kennen lernte. 

Die beiden kamen als Sitznachbarn ins Gespräch und Jane klagte über ihre unpraktische Reisetasche. Daraufhin gab Dumas die Kreation einer neuen schwarzen geräumigen Ledertasche in Auftrag, die sich am Design der frühen 1980er Jahre orientierte. Zudem nicht leicht erschwinglich und erfreute sich einer hohen Beliebtheit in der Welt der Prominenten. 

Genau wie die „Kelly Bag" wurde die Hermès Handtasche aufwendig angefertigt und benötigte je nach Lederart bis zu 14 Tage in der Herstellung. Die Produktionsauflage war also von Natur aus limitiert. Manche edlen Damen warten Jahre auf ihre „Birkin Bag". Sie ist aktuell die wahrscheinlich wertvollste Handtasche der Welt und gilt als begehrte Wertanlage.

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