Nasebands: Düsseldorf ist um eine Attraktion und zwei Fernsehkommissare reicher!

Offenbar ist es so, dass Düsseldorf mit seinen angesagten Stadtteilen auch Prominente und echte Fernsehstars anlockt. Tatsächlich können sich auch gestandene Haudegen und Polizisten wie Michael Naseband und Kollegin Alexandra Rietz für die Medienmetropole begeistern und schwärmen von der Altstadt und dem Medienhafen - nur zwei von vielen angesagten Amüsiermeilen, die Düsseldorf weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und beliebt gemacht haben:
Wobei Rietz nun sogar München gegen ein Quartier im beliebten Stadtteil Unterbilk eintauscht. Was vielleicht dazu führt, dass im „Naseband`s“, dem lang gehegten Wunschtraum des Kollegen, gleich zwei echte Ex-Polizisten und Fernsehstars ein und ausgehen!?


Das Nasebands in der Düsseldorfer Altstadt

Doch der Reihe nach. Michael Naseband, das ist sicher einer der bekanntesten und beliebtesten Polizeibeamten deutschlandweit. Denn wer hat nicht schon einmal mitgefiebert, wenn der Kripo-Mann mit der charakteristischen Frisur – zusammen mit seinem Team -, in „K 11“ Kriminalfälle mit Charme und Spürsinn geklärt hat. Eine Serie übrigens, der man unterstellen darf, dass sie nah an der Realität war. Denn sowohl Naseband als auch Kollegin Alexandra Rietz waren in ihrem „alten“ Leben waschechte Polzisten, die erst für die SAT.1-Serie „K 11 – Kommissare im Einsatz“ ihren Dienst quittiert hatten.


Naseband: Ein Leben wie ein Drehbuch

Dabei liest sich vor allem die Lebensgeschichte von Michael Naseband wie ein Drehbuch. Denn als junger Mann verließ der spätere Fernsehstar und heutige Kneippenbesitzer das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Hilden nach der 10. Klasse, kam dann zur Polizei und machte später – stets eine beeindruckende Leistung – sein Abitur nach. Weitere berufliche Stationen von Michael Naseband waren dann die Kripo und ein UN-Einsatz im Kosovo, ehe er 2003 fürs Reality TV und die Serie „K 11 – Kommissare im Einsatz“ entdeckt wurde.

Dabei wurde das Filmen rasch zu (s) einer großen Leidenschaft und führte zum Ausscheiden aus dem realen Vollzugsdienst - ein durchaus spannendes und ereignisreiches Leben also, das der sympathische Star auch in einem autobiographischen Werk („Leben und leben lassen – ein Kommissar packt aus“, erschienen Gerhard Hess Verlag) aufgearbeitet hat.

Auf zu neuen Ufern: Nasebands

Nun hat Naseband, neben seiner künstlerischen und publizistischen Ader, auch noch seine Leidenschaft, ein guter Gastgeber zu sein, entdeckt. Denn unter dem Motto „Lassen Sie sich auf ein paar Drinks und Snacks verhaften“, lädt der Ex-Kommissar nun Ecke Mühlenstraße / Liefergasse in seine eigene Kult- und Szenekneippe. Und erfüllt sich damit, mit dem „Naseband`s“, einen lang gehegten Traum. Ein Traum, bei dem Sympathieträger Michael Naseband, der sich auch für die „Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.“ engagiert, von anderen Prominenten tatkräftig unterstützt wird.

Schließlich waren zur Eröffnung auch Ex-Nationalspieler Gerd Zewe, Künstler Markus Tollmann und Steigenberger-Direktor Michael Kain zugegen. Selbst Oberbürgermeister Thomas Geisel gab sich zu später Stunde noch die Ehre und gratulierte Michael Naseband und dessen Lebensgefährtin, Tanja Flister, zu dem schönen Lokal.


Das wird Düsseldorf ohne Frage noch einmal aufwerten. Wie auch der Zuzug von TV-Kollegin Alexandra Rietz, die nach dem Aus der Serie ebenfalls zu neuen Ufern aufbricht und dabei, auf Vermittlung Michael Nasebands, den Charme Düsseldorfs entdeckt hat: In Unterbilk habe ich (m) eine Wohnung gefunden, diktierte die ehemalige Kriminaloberkommissarin den umtriebigen Reportern von express.de in die Notizblöcke. 


Auch Polizisten und Fernsehstars wissen eben, wo es sich gut leben und arbeiten lässt!

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