Platin verkaufen – Jetzt Edelmetall sicher zu Geld machen

Platin verkaufen und damit das wohl wertvollste Edelmetall der Welt zu Geld machen? Ja Sie haben richtig gehört. Platin verkaufen kann heutzutage ausgesprochen lohnenstwert sein. Platin wird nicht zu Unrecht als der König der Edelmetalle bezeichnet, obwohl Gold für sich den Thron schon seit Menschengedenken beansprucht. Platin gilt als das beständigste Material unter allen Edelmetallen, weder Säure noch Hitze kann dem Material schaden. Das grau-weiße Edelmetall hat von allen die kleinste Leitfähigkeit für Wärme und punktet auch mit der geringsten Wärmeausdehnung. 
​Platin ist für viele Industrien ein sehr gefragtes Material und kann daher einen guten Preis im Verkauf erzielen. Jetzt Platin verkaufen und guten Gewinn einfahren!

Die Geschichte des Platins

Etwa 3000 vor Christi Geburt wurde Platin in Ägypten das erste Mal gefunden, es stand aber stets im Schatten von Gold. Erst im neunzehnten Jahrhundert wurde nach eingehender Untersuchung der Zusammensetzung Platin den Edelmetallen zugeordnet.

Spanische Eroberer gelten als die Namensgeber. Sie stießen in kolumbianischen Flussbetten auf dieses Material und brachten es nach Europa, im Glauben, dass es sich dabei um unreines Silber handele. Sie gaben diesem Material den Namen Platina, was soviel wie kleines Silber bedeutet.


Platin verkaufen lohnt sich


Platin ist heute allgegenwärtig, immerhin enthält etwa jedes fünfte Produkt dieses Material oder wurde damit hergestellt. So werden viele Computer-Speicherplatten mit einer feinen Platinschicht überzogen, um die Kapazität des Speichers zusätzlich zu erhöhen.
Die Medizin setzt das Material sowohl in Medikamenten zur Krebsbekämpfung wie auch für Herzschrittmacher ein. Die Katalysatoren in Kraftfahrzeugen enthalten Platin, ebenso Thermoelemente oder Heizwiderstände. Einer der größten Verbraucher ist aber auch die Schmuckindustrie.



Platin verkaufen an die Schmuckindustrie



Dank der Farbe und auch der gesamten Textur des Edelmetalls kommen Diamanten wunderbar zur Geltung. Wird ein Ring aus diesem Material regelmäßig getragen, wird eine seidig matte Patina entstehen. Durch Polieren kann man auf Wunsch den Schimmer auch unkompliziert wieder auflösen, so dass er wie ein neues Schmuckstück glänzt.

Der Reinheitsgehalt beträgt 95 Prozent. Um den Härtegrad zu erhöhen, kann das Material mit solchen Metallen wie Palladium, Iridium oder auch Ruthenium angereichert werden.

Platin verkaufen: Die Interessenten

Als die drei wichtigsten Märkte für die Schmuckindustrie gelten China, Japan und die Vereinigten Staaten von Amerika. Während in den beiden asiatischen Ländern die Frauen für sich den Schmuck kaufen, boomt in Amerika der Hochzeitsmarkt mit diesem Edelmetall.
Viele Frauen schätzen die weiße Farbe und die Seltenheit von Platin. Die physikalischen Eigenschaften lassen sich sogar emotional übertragen, denn das Material steht nicht nur für Seltenheit, sondern auch für Reinheit und Unvergänglichkeit. Für die männliche Seite spricht die Stärke, die sich in letzter Zeit auf dem Gebiet der Herrenuhren festmachen lässt.

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