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Schon seit vielen Jahren gilt Champagner als die Königsklasse unter den Perl- und Schaumweinen und nach einer EU-Richtlinie darf dieses Getränk auch tatsächlich nur aus dem streng begrenzten Champagne-Gebiet kommen. Die dortigen Boden sorgen nämlich dafür, dass Pinot Meunier, Pinot Noir und Chardonnay besonders gut gedeihen – diese drei Traubensorten werden in fast jedem Champagnerhaus verwendet. Die im Boden enthaltenen Nährstoffe sorgen zudem für ein ganz eigenes, charismatisches Aroma, das dem Champagner einen ganz besonderen Geschmack verleiht.

Hochwertig: Dom Pérignon

Der kostbarste dieser Champagner ist der Dom Pérignon, der noch höhere Ansprüche an sich selbst stellt und immer als Jahrgangschampagner auftritt. Sollte es also dazu kommen, dass ein Jahrgang nicht für gut befunden wird, so wird einfach ein Jahr ausgesetzt und erst im nächsten Jahr werden als Ausgleich größere Mengen produziert, wenn die Trauben geschmacklich wieder für gut befunden wurden.

Diese Methode ist absolut einzigartig und hat sich absolut bewährt, denn Dom Pérignon ist nicht nur qualitativ hochwertig, sondern gilt auch weltweit als Luxusartikel. Champagner entsteht anders als Prosecco oder Sekt nicht in größeren Tanks, sondern gärt in einer Flasche, der berühmten „Méthode champenoise“, die von dem Erfinder des Champagners perfektioniert wurde. Dadurch kann das Getränk langsam in der Flasche gären und auf sehr sanfte Art und Weise die Perlage bilden.

Die Methode an sich ist sehr aufwendig, denn der Champagner gärt nicht nur in den Flaschen, sondern muss auch an ganz speziellen Rüttelpulten der sogenannten Rémuage unterzogen werden, bei der sich nach mehrjähriger Lagerung der Bodensatz löst und sich im Getränk auflöst.

Eine angenehme Vanillenote wird mit reifen Früchten und mineralischen Aromen kombiniert und bringt einen ganz eigenen Geschmack mit sich. Als besonders edel gilt der Dom Pérignon Oenotheque, der seit einiger Zeit auch als P2 Plénitude geführt wird. „Plenitude“ bedeutet im Französischem so etwas wie „Fülle“ und möchte darauf hinweisen, dass es sich bei dem Champagner um einen sehr komplexen, energiereichen und schmackhaften Exemplar der Extraklasse handelt.

Er muss besonders lange Reifen und wird in verschiedenen Stufen bearbeitet, bis er schließlich als absoluter Luxusgegenstand auf den Markt gebracht wird. Wer also einen besonders starken Geschmack erleben möchte, der sollte sich an diesen Champagner halten, doch natürlich kann jeder Dom Pérignon auf seine eigene Art und Weise mit einem ganz besonderen Aroma überzeugen.

Yubari Melone: eine Delikatesse aus Japan

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Yubari Melone: eine Delikatesse aus JapanRein optisch ist die Yubari Melone eher unscheinbar. Sie besitzt zwar eine fast perfekte, runde Form und das Fruchtfleisch selbst erinnert ein wenig an das Farbspektrum eines Sonnenuntergangs, doch darüber hinaus würde wohl...

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