Teuerster Kaviar - eine der exquisitesten Delikatessen der Welt

Verschiedene Stör-Arten, die hauptsächlich im schwarzen Meer, kaspischen Meer, Nordpolarmeer und Asowschen Meer gefangen werden, legen das „schwarze Gold", Rogen (Eier) die gereinigt und gesalzen werden. Man unterscheidet außerdem bei Kaviar zwischen: echtem Kaviar, Zuchtkaviar und Kaviarersatz. Die Rogen könnte man von allen nicht giftigen Fischarten speißen. Bei der Zubereitung von Kaviar unterscheidet man nochmals zwischen mild gesalzen, Malossol genannt, mit zwei bis vier prozent salz gemischt und Fasskaviar oder auch Salzkaviar, dieser wurde mit zehn bis zwölf prozent salz gemischt. Mild gesalzene Rogen sind qualitativ hochwertiger als Salzkaviar.

In der Regel ist Kaviar schwarz oder rot

Die verschiedenen Sorten des Kaviar sind nach dem Namen der Stör-Arten benannt. Der Sevruga, der Ossietra und der Beluga. Der edelste unter den Kaviarsorten ist der Kaiser-Beluga-Malossol man bezeichnet Ihn auch als Almas Beluga. Europäischer Hausen, so wird die größte Fischvariante der Stör-Art genannt.

Hauser sind aktive Jäger die sich in tiefen von bis zu 170 Meter andere Fische wie beispielsweise Grundeln und europäische Sardellen. Störe variieren in Ihren Farben, meistens hell- bis dunkelbraun oft auch schiefergrau, fast schwarz bis blauschwarz.

Die aus dem kaspischen Meer, im Iran kommenden bis zu 100 Jahre alten Beluga-Störe legen die hellgelben, fast weißen Almas Beluga Kaviar-Eier. Dabei gilt: Je älter der Stör, desto heller und umso qualitativ hochwertiger sind die Eier.

Exquisite Delikatesse

Früher war diese exquisite Delikatesse chinesischen Kaisern, russischen Zaren und Päpsten vorbehalten. 2009 wurde der Handel mit Beluga Kaviar eingestellt, doch heute ist der Handel wieder freigegeben. Erwerben kann man den Almas Beluga zum Beispiel im Caviar House & Prunier in London, dieses ist das teuerste Restaurant in Großbritannien, dass auf seltenen und exklusiven Kaviar spezialisiert ist. Bei diesem Restaurant kann man auch Online eine Bestellung abgeben, der Beluga wird in einer 24-karätigen, edlen, goldenen Dose inklusive goldenem Löffel geliefert.

Die Dose ist mit einem Beluga-Stör verziert, darüber ein Zeichen des Caviar House & Prunier, während darunter Almas in Großbuchstaben steht diese ist halb umrundet, ebenfalls in großbuchstaben, mit den Worten Iranian Caviar. Da nicht mehr als 20 Kilogramm pro Jahr erwirtschaftet werden ist die Warteliste dafür sehr lang. Deshalb ist die Chance diesen Kaviar zu erwerben bei kleineren Menge sehr viel höher als bei großen Mengen.

Dabei kosten schon wenige Gramm circa 800 Dollar, ein Kilogramm kostet 35.000 bis 40.000 Euro. Deswegen ist er auf Platz 2 der teuersten Delikatessen der Welt. Serviert wird diese Spezialität mit einem glas Champagner oder einer edlen Flasche Wodka.

Almas ist Russisch und bedeutet Diamant, genau dieses Gefühl bietet einem auch, wenn man diesen exklusiven Kaviar zu sich nimmt, als würde man kleine Diamanten verspeisen.

Der Kaviar besitzt sowohl erregende, als auch süchtig machende Eigenschaften. Die Eier müssen mit ihrem nur circa 3.5 mm kleinen Durchmesser mit äußerster Vorsicht behandelt werden.

An zweiter Stelle der teuersten Kaviarsorten der Welt steht der Osietra „Imperial", dieser wird von den Osietra-Karaburun-Stören gewonnen. Er glänzt durch seine exquisite goldene Farbe und seinem einzigartigen nussigen Aroma.

Die Körner haben einen durschnittlichen Durchmesser von 2 mm bis 3,5 mm. Verglichen mit dem Almas Beluga ist er hartschaliger und weniger empfindlich. Der Osietra-Stör wird bis zu 2,35 Meter lang und über 100 Kilogramm schwer.

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Weißer Kaviar – das exklusivste Lebensmittel
Luxusurlaub auf einer privaten Fiji Insel
 

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Montag, 23. Oktober 2017


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