Investieren in Kryptowährungen: Eine Übersicht

Kryptowährung sicher

Wie bei jeder Investition in Aktien, Währungen und Fonds ist auch die Investition in Kryptowährungen von aktuellen Kursen abhängig. Überdies gibt es derzeit mittlerweile mehr als 1.600 digitale Währungen, die den Markt beeinflussen. 

Weil es sich bei den Kryptowährungen um jenes Phänomen handelt, das sich mittlerweile gegen die Zentralbanken und andere Kontrollinstanzen der Welt erfolgreich etabliert hat, ist der Zuspruch entsprechend hoch. Das System der Kryptowährungen unterliegt allerdings gleichzeitig extremen Kursschwankungen, da das Trading dezentral verläuft und Investitionen sowie der Handel mit den digitalen Favoriten relativ einfach verlaufen.

Der Blick auf die Zahlen

Zwar kann niemand voraussagen, wo beispielsweise Bitcoin und Ethereum in einer Woche oder einem Monat gelistet werden, doch sprechen die Werte, die diese beiden Währungen bereits erreichten, Bände. Viel Potenzial bietet der Spekulationsmarkt, denn die digitalen Währungen stehen gewissermaßen erst noch am Anfang. Die aktuelle Nutzerbasis beziffert man weltweit mit rund vier Millionen Menschen.

Insofern bietet die Marktkapitalisierung große Möglichkeiten, auch im Laufe der nächsten Zeit die Weltmärkte weiter aufzumischen. Dabei kann man nicht von der Hand weisen, dass Finanzstrukturen, wie wir sie derzeit kennen, vermutlich sogar grundlegend verändert werden. Wer deshalb jetzt damit beginnt, in Kryptowährungen zu investieren, auch wenn das Spekulationsrisiko recht hoch ist, könnte zukünftig von dieser Entwicklung enorm profitieren. 

Investitionsoptionen in die digitalen Währungen

Hinsichtlich der Investitionsoptionen gibt es vielerlei Möglichkeiten. Wichtig ist es dabei, genau die Form zu finden, die man selbst für passabel und praktikabel erachtet. Viele, die in Kryptowährungen investieren, halten eine konzentrierte Streuung für sinnvoll. Dazu schaut man sich etwa die Top-50-Währungen an und investiert sein Geld in die ersten 10 Währungen. Bringt man ein wenig Geduld mit, könnte bereits nach einem Jahr ein sogenanntes Rebalancing stattfinden. 

Denn in dieser Zeit erkennt man, welche Währung viel Potenzial bietet und welche der Währungen man letztendlich doch nicht als profitabel erachtet. Eine andere Option ist das Splitting. Dabei nutzt man 50% seiner Investitionssumme für die reinen Kryptowährungen, während die andere Hälfte in jene investiert wird, die z.B. Anwendungen im Hintergrund anbieten. Dazu gehören Ethereum oder IOTA mit Smart Contracts. 

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