Künstlerische Fotos bestehen oft aus Serien, in denen eine Entwicklung zu sehen ist. Fotos dieser Art werden heute oft computermäßig bearbeitet, wobei die künstlerische Freiheit des Fotografen zum Ausdruck kommt.

Die Geschichte der künstlerischen Fotografie

Schon aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sind künstlerische Fotografien bekannt. Die Teilung zwischen der angewandten und künstlerischen Fotografie hat sich besonders nach dem II.Weltkrieg herausgebildet. Zunächst war diese Fotografie an den Biedermeier angelehnt, aber in der Folge kam es zur Teilung zwischen verschiedenen Genres.

So gibt es heute die Dokumentar-und Reportagefotografie, Porträts und Industriefotos, Werbe- oder Architektur- sowie Aktfotografie, aber auch Natur-und Landschaftsfotografie, Genre- und experimentelle Fotos.

Bedeutende Vertreter der Kunstfotografie

Sind beispielsweise Ulrich Hensel, der für seine Baustellenfotos bekannt ist oder Candida Höfer, die der Richtung „Düsseldorfer Schule“ zuzurechnen ist. Ihre Arbeiten sind international anerkennt und sie zählt zu einer Gruppe Fotografen, die zur internationalen fotografischen Avantgarde gehören.

Die experimentelle Fotografie

In einigen Kunststilen wird mit experimenteller Fotografie gearbeitet: so in Surrealismus und Pop Art, zeitgenössischer Kunst und Dadaismus. Folgende Methoden werden dabei angewendet: Fotogramm und Fotografik, Schadografie und Fotomontage, Chemografie und Pseudo-Solarisation.

Bilder wie aus der Kunstgalerie bei Kunstbilder Galerie

Bilder wie aus der Kunstgalerie bei Kunstbilder Galerie

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