Der Alltag im teuersten Restaurant der Welt

Im teuersten Restaurant der Welt ist das Essen beinahe eine Nebensächlichkeit. Sobald der Gast die Türschwelle überschreitet, gelangt er in eine andere Welt. Auswahl gibt es nicht, denn auf der Speisekarte steht nur ein Menü. Und das kostet im „SubliMotion“ auf Ibiza stolze 1500 Euro.


Die Gäste sitzen wie auf einer Bühne und dürfen sich während des gesamten Aufenthalts königlich behandelt fühlen. Schon der Fahrstuhl ist ein Teil des dramaturgischen Konzeptes vom teuersten Restaurant der Welt. Indem die Gäste das Gefühl für Raum und Zeit verlieren, tauchen sie vollkommen in die Welt des Restaurants ein. 

20-Gänge Menü wird im teuersten Restaurant der Welt serviert

Das erste Menü besteht im teuersten Restaurant der Welt aus japanischem Kaviar und französischen Austern, die sehr schwer auf dem Markt zu bekommen sind. Ebenso wie das Essen ist die Gästezahl streng limitiert: Maximal 14 Gäste bewirtet das teuerste Restaurant an einem Abend. Doch der Genuss der exklusiven Speisen und Getränke ist für die Gäste lediglich innerhalb der fünf Monate im Sommer möglich – im Winter schließt das teuerste Restaurant der Welt. Das Team arbeitet während der kalten Monate dennoch, indem es neue Konzepte entwirft.

Das teuerste Restaurant der Welt ist auch ein optisches Erlebnis

Im teuersten Restaurant der Welt speisen die Gäste nicht einfach nur – sie fahren mit dem Orient Express, besteigen einen Berg oder pflücken im Wald Pilze. Ermöglicht wird dies durch die unterschiedlichen Leinwände, welche den Gästen ein audiovisuelles Ideen-Erlebnis der besonderen Art in einer anderen Welt ermöglichen. 

Teuerstes Restaurant der Welt heißt alle Menschen willkommen

Nicht nur die Reichen und Schönen möchten in dem teuersten Restaurant der Welt speisen. Mitunter zeigen sich auch weniger vermögende Menschen vom Restaurant begeistert. Sie sparen lange, damit sie diese völlig allsinnliche Erfahrung erleben.


Ein persönlicher Künstler steht jedem Gast bei dieser einmaligen Erfahrung den ganzen Abend lang zur Seite. Der Chef höchstpersönlich überwacht das Servieren und Anrichten der Gänge in einem separaten, für die Gäste unsichtbaren Raum. Die Gaumenfreuden sind allerdings nicht in einer Stunde hergerichtet. Unzählige Mitarbeiter arbeiten bis zu drei Tage an der Fertigstellung des 20-Gänge-Menüs. 

London und Paris bezaubern ihre Gäste mit exklusiven Menüs

Mit ähnlich exklusiven Speisen werden die Gäste im Londoner Gasthaus Alain Ducasse at the Dorchester verwöhnt. Die exquisiten sieben Gänge-Menüs halten eine erlesene Auswahl an Kaviar-, Fisch- und Fleischvariationen bereit. Im Pariser Alain Ducasse kosten die ausgewählten Spezialitäten lediglich 340 Euro pro Person – im Vergleich zum 1500 Euro-Menü also ein echtes Schnäppchen!