Schmuck verkaufen leicht gemacht

Gründe, um Schmuck verkaufen zu wollen gibt es viele. Eine Scheidung, schlechte Erinnerungen oder auch einfach nur Geldnot. Beim Diamanten verkaufen ist ein Gang zum Diamantgutachter Pflicht und genauso gibt es auch für das Verkaufen von Schmuck wertvolle Tipps. Händler für Schmuck gibt es hier sehr viele, aber auch Liebhaber und Sammler sollten Sie als Geschäftspartner in Betracht ziehen, denn die sehen mehr, als den reinen Wert des Stücks.


Der Wert ist auch ein gutes Stichwort, denn den sollte man vorher unbedingt kennen. Wenn Sie selbst ein wenig Ahnung haben, könnten Sie natürlich auch komplett eigenständig recherchieren. Sollte das aber nicht der Fall sein, wäre es besser einen Experten um Rat zu fragen. Dieser schätzt den Wert des Schmucks fachmännisch und Sie erleben keine bösen Überraschungen beim Verkauf.


Schmuck verkaufen: So wird der Preis geschätzt

Schmuck schätzen ist eine Kunst, die nicht jeder kann. Sollte man selbst keinerlei Fachwissen darüber besitzen, sollte man sich an einen Experten wenden. Das kann dann zum Beispiel ein Schmuckhändler oder ein Antiquitätenhändler sein. Auch, wenn jedes Schmuckstück einzeln bewertet wird, kann man leicht erkennen, wo das Interesse größer ist. Die Reaktion wird den Gutachter verraten.

Man sollte sich auch nicht mit einer einzigen Meinung zufrieden geben, denn die Erfahrung zeigt, dass überall verschiedene Werte existieren. Haben Sie dann erstmal mehrere Werte ermittelt, dann versteifen Sie sich nicht auf den höchsten. Addieren Sie alle Preise miteinander und bilden danach einfach einen Durchschnittswert.

Goldschmuck verkaufen: Das muss beachtet werden

Möchten Sie Goldschmuck verkaufen? Dann müssen besondere Kleinigkeiten beachtet werden, da der Wert des Edelmetalls schon recht hoch liegt. Den Schmuck schätzen lassen, sollten Sie trotzdem, damit es beim Schmuckankauf kein böses Erwachen gibt. Der Wert des Goldes kann natürlich auch vorher schon durch Sie selbst ermittelt werden. Dazu braucht es nicht viel Fachwissen und auch nur wenige Hilfsmittel. Zunächst muss auf jeden Fall das Gewicht ermittelt werden, also die Anzahl an Karat. Einen Hinweis findet man meist schon auf der speziellen Stempelung des Stücks, aber das Gewicht kann natürlich auch durch das Wiegen auf zum Beispiel einer Briefwaage ermittelt werden.


Jetzt fehlt nur noch der Goldpreis. Dieser steht tagesaktuell immer im Netz oder auch in den Tageszeitungen. Multiplizieren Sie einfach diesesn Preis mit dem jeweiligen Gewicht. So erhalten Sie eine ungefähre Vorstellung über die Zahlen, die Sie erwarten können.


Natürlich müssen Sie das nicht unbedingt selber erledigen, denn überall findet man zahlreiche Gutachter. Bei der Auswahl dieser und auch der zukünftigen Verkäufer des Vertrauens, sollte man sich auf sein Bauchgefühl verlassen. Das hat in den meisten Fällen recht.