Malmö: Die schöne Schwedin im Norden von Europa

Malmö Hafen

Wer gerne eine Auszeit in entspannter Atmosphäre genießen und dabei nicht auf das besondere Quäntchen Luxus verzichten möchte, fliegt heutzutage für ein schickes Wochenende nach Malmö. Luxushotels sind dort ebenso vorhanden wie elegante Shopping-Malls und prächtige Sehenswürdigkeiten.

Viele Fluggesellschaften bieten von den großen deutschen Flughäfen Nonstop-Verbindungen nach Malmö an. Der internationale Flughafen von Malmö ist der fünftgrößte Flughafen von Schweden. Er liegt etwa 20 Kilometer östlich der Stadt und zwischen Dvedala und Skurup in der Region Schonen. Im General Aviation Terminal, auch GAT genannt, werden darüberhinaus Starts und Landungen von Helikoptern und Privatflugzeugen abgewickelt. So entfallen langwierige Sicherheitskontrollen und daraus resultierende Wartezeiten, und auch die Check-Ins erfolgen diskret, komfortabel und schnell. 

Malmö, die schwedische Stadt, die immer wieder für Überraschungen sorgt

Nach Stockholm und Göteborg ist Malmö die drittgrößte Stadt von Schweden. Sie liegt am Südzipfel des Landes und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 70 Quadratkilometer. Früher konkurrierten das dänische Kopenhagen mit dem schwedischen Malmö um die Gunst der Gäste, doch seitdem die spektakuläre Öresundbrücke im Jahr 2000 eingeweiht wurde, bilden die beiden Metropolen die urbanen Highlights der Öresundregion. Malmö geizt nicht mit royalen Reizen. Das wird schnell klar, sobald man sich den vielen Sehenswürdigkeiten widmet. Dazu gehört das eindrucksvolle „Malmöhus Slott", mit dem die Schweden jene imposante Burganlage bezeichnen, die in der Zeit zwischen 1526 und 1530 im Renaissancestil erbaut wurde. 

Das Schloss öffnet seine Portale für Besucher und liefert mit dem städtischen Museum sowie dem Kunstmuseum von Malmö eindrucksvolle Exponate und Kunstwerke. In der angrenzenden und sehr sehenswerten Parkanlage befinden sich das Kommandantenhaus und die als Holländermühle bekannte Schlossmühle aus dem Jahr 1851. Elegant und prachtvoll geht es in der Stadt weiter. Dort steht mit dem „Malmö Opera och Musikteater" Skandinaviens größtes Opernhaus. Die Architekten Sigurd Lewerentz, Erik Lallerstedt und David Hellden zeichneten im Jahr 1933 für den Entwurf jenes Bauwerkes verantwortlich, das im September 1944 als" Malmö Stadsteater" eingeweiht wurde. Restaurierungen und Renovierungen erfolgten 1973 und 2004 und bereits seit 1994 steht das Opernhaus unter Denkmalschutz. Aufgrund seiner vielfältigen Darbietungsmöglichkeiten wird es als „das Zentrum des Musiktheaters der Zukunft" gesehen. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten von Malmö zählen das historische Rathaus, die St. Pauli Kyrka und der in den Himmel ragende „Turning Torso", ein wunderbares Beispiel moderner Architektur. 

Modern – moderner – Malmö

Doch nicht nur der „Turning Torso", der im Stil des Dekonstruktivismus erbaut und 2005 eingeweiht wurde, nimmt in der Riege der modernen Bauwerke von Malmö einen besonderen Platz ein. In der Stadt im Süden von Schweden läuft derzeit eine Shopping-Mall den elitären Einkaufstempeln von Europa den Rang ab. Und dies gleich unter mehreren Aspekten. Das imposante Einkaufszentrum, das zu den größten Malls in Europa zählt, wurde vor dem Hintergrund nachhaltiger Bauweise von Gert Wingardh konzipiert. 

Er ist einer der bekanntesten Architekten von Schweden und schuf mit „Emporia" ein fast schon organisches Einkaufserlebnis mit unverkennbarer Fassade und einer Verkaufsfläche von etwa 68.000 Quadratmetern. Bis zu 25.000 Besucher strömen Tag für Tag durch die bernsteinfarbene und außergewöhnlich geschwungene Eingangspassage, um in den mehr als 200 eleganten Geschäften zu schwelgen. Fünf farbig gestaltete Galerien schwingen sich in die Höhe, die Lifttürme sind mit Blumen geschmückt, und Kletterpflanzen nutzen die vom Boden bis zum Dach reichenden Seile, um daran emporzuranken. Für eine beruhigende und sehr stimmungsvolle Atmosphäre sorgen mehr als 3.000 Pflanzen, während leise Musik das Innere von „Emporia" erfüllt. Eine mehr als 25.000 Quadratmeter umfassende Dachterrasse ist für die Besucher geöffnet und offeriert mit einem grandiosen Ausblick auf Malmö und den Öresund ein weiteres Highlight der Shopping-Mall.

Kulinarische Genüsse

Gourmets und Gourmands werden immer schnell aufmerksam, wenn Malmös Restaurants thematisiert werden. Denn manch Kleinod verbirgt sich hinter der Fassade der schwedischen Metropole. Hier werden regionale Zutaten in eleganten Locations angeboten, und Lebenslust und die Lust am Essen sorgen für Heißhunger mit Stil. Eines der spannendsten Restauranterlebnisse liefert das „Bloom in the Park", denn hier herrscht die „No-Menu"-Philosphie. Inspiration für Lunch und Dinner liefern die frischen Produkte, die die Chefköche täglich auf dem Markt entdecken. Die klassische französische Küche bildet die Grundlage, auf der André Schink und Titti Qvarnström ihren Ideen freien Lauf lassen und mit eleganten Geschmackskompositionen ihre Gäste überraschen. 

Ein Hauch mediterraner Küche, das Ambiente des Mittleren Osten und eine große Auswahl libanesischer Köstlichkeiten werden im Occo serviert. Coole Cocktails und exzellente Weine runden die Spezialitäten ab. Sollten Sie jedoch lieber die großen und kleinen Gaumenschmeichler in Ihrem luxuriösen Hotel genießen wollen, steht der Lieferservice bereit und bringt Ihnen persönlich das Essen.

Wie man sich bettet, so liegt man … auch in Malmö

Etwa in Ihrer Suite des „Mayfair Hotel Tunneln", die Sie nach einem langen Einkaufsbummel durch die hübsche Innenstadt von Malmö oder „Emporia" mit bequemen Betten und einer sehr komfortablen Ausstattung empfängt. Zwei Etagen stehen Ihnen zur Verfügung: Auf der Eingangsetage befinden sich Wohn- und Essbereich. Hier erwarten Sie ein schöner Esstisch mit Stühlen sowie eine Couch mit gemütlichen Sesseln. Auf der zweiten Etage ist das Schlafzimmer eingerichtet mit einem Doppelbett, Stühlen und dem Zugang zum großen Badezimmer. 

Beide Etagen schmücken historische Balken, die zum elegant-rustikalen Ambiente beitragen. Schließlich blickt das Hotel bereits auf eine siebenhundertjährige Tradition zurück. Es wurde bereits im Jahr 1307 vom dänischen Ritter Jens Uffesen Neb erbaut. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte das Haus zahlreiche An- und Umbauten. Zu den royalen Gästen zählte Anfang des 18. Jahrhunderts König Gustav IV. Ende des 19. Jahrhunderts ließ der damalige Eigentümer P.G. Barkman die Gebäude modernisieren. Der ursprüngliche Weinkeller wurde zum Restaurant umgebaut und erhielt den Namen „Tunneln", der auf die mittelalterlichen und mit Bögen ausgestatteten Räume zurückzuführen ist. Später wurde der gesamte Hotelkomplex unter diesem Namen bekannt, den das elegante Mayfair Hotel heute noch trägt.  

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