Fliegeruhren: Die Uhr-Ikonen der Lüfte

wertvolle Fliegeruhren

Freiheitsgefühl, Abenteuerlust und Männlichkeit. Das ist es, was eine Fliegeruhr ausstrahlen muss, um ihrem Ruf gerecht zu werden. Schon seit den 1930er Jahren sind „Fliegeruhren" der Inbegriff des Accessoires eines sportlichen und dynamischen Abenteurers der Lüfte. Auch heute noch setzen die Hersteller der Fliegeruhrenmodelle auf dieses unsterbliche Image. Aber nicht nur das Image einer solchen Uhr, sondern auch die Technik und die Optik dieser, heben sich klar von anderen Uhrmodellstilen ab. Schon bei den Armbändern unterscheidet sich die authentische Fliegeruhr von anderen. 

Dieses ist nämlich leicht verlängert, damit man es auch über der Fliegerjacke tragen kann. Generell sind auch die Ziffernblätter vom Stil her sehr schlicht und mit deutlicher Linienführung gehalten. In Kombination mit großen Zeigern und vor einem Hintergrund mit großem Kontrast sind Fliegeruhren einfacher abzulesen, wenn einem die G-Kräfte hoch über den Wolken das Leben etwas schwieriger macht. Zudem überzeugen die Uhren ebenfalls durch eine hohe Stoßfestigkeit und eine hohe Unempfindlichkeit gegen Kratzern aus. Auch eine außergewöhnliche Wasserdichte ist Pflichteigenschaft von Fliegeruhren.

Dennoch gibt es unter den Fliegeruhren einige technisch verschiedene Varianten. Es gibt Modelle mit Handaufzug, klassische Chronographen und natürlich auch Modelle mit Automatikgehäuse. Außerdem besitzen sie oftmals ein bewegliches Ziffernblatt, wodurch man verschiedene Berechnungen anstellen konnte. 

Die Geschichte der Fliegeruhren

Als eine der größten menschlichen Leistungen gilt die Eroberung der Lüfte durch Flugmaschinen. Die Geschichte der Fliegeruhren ist eng verknüpft mit der, der Luftfahrt. Experten gehen davon aus, das der brasilianische Flug-Pioneer „Alberto Santos Dumont" Anfang der 20sten Jahrhunderts den französischen Uhrenmacher „Louis Cartier" damit beauftragte, eine Uhr mit Armband zu entwerfen, die den besonderen Bedingungen der Luftfahrt gewachsen wäre. Dumont stellte immer wieder fest, wie unpraktisch die damals übliche Taschenuhr beim fliegen war. Für Piloten war eine Uhr ein unverzichtbares Instrument und der Pilot selbst einer von wenigen, die Elite und Abenteuerlust zugleich verkörperte. Bis heute arbeiten Unternehmen mit zahlreichen Marketingkampagnen mit diesem Image. Die Uhr von „Santos Dumont" ging damals als die erste Flieger-Armbanduhr in die Geschichte ein und trug wesentlich zur Beliebtheit der Fliegeruhr im Allgemeinen bei.

Die besten Flieguhrenmarken

Fliegeruhren erfreuen sich generell einer hohen Beliebtheit bei Sammlern aufgrund ihrer Geschichtsträchtigkeit und des besonderen Images. Wer in den Besitz eines Modells kommt, das als Klassiker gehandelt wird, kann sich einer guten Wertanlage mit hohem Wertsteigerungspotenzial so gut wie sicher sein. In der Regel zeichnet sich eine gute Fliegeruhr durch ein elegantes Design mit klaren Linien und einer hervorragenden Technik aus. 

Unter den viel Uhrenmanufakturen, die heutzutage Fliegeruhren in ihrer Kollektion führen, heben sich einige besonders durch ihr Tradition und der Hochwertigkeit der Herstellungsmaterialien ab. Eine der bekanntesten Uhren in diesem Segment ist die „Navitimer" aus dem Hause „Breitling". 

 Auch wenn dieses Modell nicht unbedingt als Klassiker gilt, wird es dennoch weltweit als Inbegriff der Fliegeruhr angesehen. Auch Fliegeruhren aus dem Hause „Steinhart" wie die „Nav B" gehören zu den Luxus-Modellen in diesem Segment. Des Weiteren glänzen nach wie vor Uhrenhersteller wie „Hamilton" mit einer großen Auswahl an Fliegeruhr-Modellreihen oder „Fortis" mit einem sehr authentischen und klassischen Sortiment auf dem aktuellen Markt.

Mit pragmatischem Design, hochwertigen Materialien und einer hervorragenden Technik reihen sich die Fliegeruhren von „Archimede" in die Liga der Top-Hersteller ein. Alle Fliegeruhren-Modelle dieser Uhrenmanufakturen gelten jedoch als beliebt und äußerst wertvoll.

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