Schiff Ahoi: Rolex Yacht-Master

„Rolex" steht nicht nur für Luxus, Eleganz und Exklusivität. Auch in Sachen Funktionalität und Vielseitigkeit hat sich der Luxusuhren-Hersteller, der mittlerweile in der Schweiz ansässig ist, mit den Modellreihen der „Yacht-Master" in der Welt des gehobenen Sports ein Denkmal gesetzt. Anfang der 1990er Jahre präsentierte „Rolex" erstmals die „Yacht-Master" mit weißem Ziffernblatt und in einem edlen 18 karätigen Goldgehäuse. Die Luxusuhr war das erste Modell der ‚Oyster'-Kollektion, das in drei verschiedenen Gehäusegrößen erhältlich war. 


Die Rolex Yacht-Master setzt ein klares Statement

Die erste offizielle Verbindung von „Rolex" mit der Welt des Segelsports ging Ende der 1950er Jahre in die Geschichtsbücher ein. Damals unterzeichnete der Luxusuhrenhersteller einen Sponsorenvertrag mit dem ‚New York Yacht Club', der gemeinsam mit dem ‚Royal Yacht Squadron' aus Großbritannien Wegbereiter für die älteste Regatta im Segelsport war, dem ‚America's Cup'.

Aktuell taucht „Rolex" immer wieder als einer der Hauptsponsoren bei Regatten und Segelrennen rund um die Welt auf. Geschaffen als wichtige Hilfe für Seefahrer war die „Rolex Yacht-Master" mit ihrer präzisen Zeitmessung und der garantierten Wasserdichtheit sehr beliebt. Lange Zeit galt jedoch die als Taucheruhr konzipierte „Rolex Submariner" als Lieblingsuhr professioneller Segler. Das Modell war vor allem für seine Robustheit berühmt. Über 20 jahrelang wurde sie neben der begehrten Trophäe als Sieger-Prämie des legendären ‚America's Cup' überreicht. Nach ihrem Vorbild konstruierte „Rolex" den Segel-Chronographen. 


Die Yacht-Master Modelle

Obwohl die „Yacht-Master" eine große Ähnlichkeit mit der „Submariner" besaß, war sie erst nur im Goldgehäuse erhältlich. Dadurch war dieses Modell ungleich teurer und somit gleichzeitig auch exklusiver als die „Submariner". Über die Jahre kamen dann diverse Materialvarianten hinzu. „Rolex" stellte die „Yacht-Master" zur Jahrtausendwende dann in der „Rolesium"-Version vor. Bei diesem Modell kam eine innovative Mischung aus Edelstahl und Platin zum Zug. 

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Die „Rolesium"-Versionen gelten allgemein mit einem ungefähren Preis von zehntausend Euro als die günstigsten Varianten. „Rolex" hatte sich hiermit zum Ziel gesetzt, mit der Uhrenkollektion ein Sinnbild für die Lust auf Abenteuer zu erschaffen, ohne dabei die Exklusivität einer Luxusuhr einzubüßen. Schließlich haben beliebten Segel-Chronographen schon die ganze Welt an Bord von Segelbooten und Yachten bereist. Die „Yacht-Master" Modelle sollen außerdem durch ein vielfältiges Design hervorstechen. 

Mit Armbändervarianten aus Gold, Edelstahl oder Bi-Color-Varianten und einem schlichten aber eleganten Design der Ziffernblätter soll ein breites Publikum angesprochen werden. Die Uhrenlinie ist sowohl für Herren als auch für Damen geschaffen. Eine große Farbauswahl bietet beiden Geschlechtern die Möglichkeit individuelle Vorlieben zum Ausdruck zu bringen.


Rolex Yacht-Master II

Auch die „Rolex Yacht-Master II" verkörpert Luxus und Funktionalität zur See. Genau wie die „Rolex Yacht-Master" wurden die Materialien zur Herstellung sorgfältig ausgewählt, um beispiellose Funktionalität und exklusives Design in einem Luxuschronographen zu vereinen. Als technisches Gegenstück zur „Yacht-Master" wurde die „Yacht-Master II" geschaffen, um die herausragenden Technologien bei Regatta-Rennen zu präsentieren, die eigens für die sportlichen Ansprüche der Wettkämpfe auf hoher See entwickelt wurden. 

Anfang des neuen Jahrtausends stellte „Rolex" so mit dieser neuen Uhrenlinie einen Chronographen vor, der besonders professionelle Segler in seinen Bann ziehen sollte. Mit einem speziell entwickelten Kaliber, besaß die „Yacht-Master II" nun eine neue exklusive Funktion, die es Segler ermöglichte, einen Countdown mit mechanischem Speicher einzustellen, der trotz komplizierter Technik leicht zu bedienen war. Timing ist ja bekanntlich eines der wichtigsten Elemente im Regatta-Sport.

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