Schweizer Uhren und ihr Geheimnis

Heute möchten wir herausfinden, warum die Schweizer Uhren eigentlich so beliebt sind und was wohl ihr Geheimnis ausmacht. Schaut man sich die Hersteller an, erscheint die Liste der bekannten Manufakturen wie ein „Who is who" der luxuriösen Uhrenkreateure. Dazu gehören beispielsweise Patek Philippe und Rolex aus Genf, Breguet aus dem kleinen Ort L'Orient, Jaeger-LeCoultre aus Le Sentier, Blancpain aus dem Nachbarort Le Brassus, Zenith aus Le Locle, Omega aus Biel, Breitling aus Grenchen und IWC aus Schaffhausen.


Schweizer Uhren im Vergleich


In vielen Ländern der Welt ist mittlerweile das Handwerk der Uhrmacherei ausgestorben, doch in der Schweiz lässt man sich davon wenig beeindrucken. Zwar wurden hier nicht die ersten Armbanduhren hergestellt. Dennoch gelten „Swiss Made"-Uhren heute als beliebtes Statussymbol, Zeichen hochwertiger Arbeit und als luxuriöser Gegenstand, mit dem Damen und Herren Geschmack und Stil beweisen. 

Überdies wählt man Schweizer Uhren, weil man von der Qualität dermaßen überzeugt ist, dass man die eleganten Zeitmesser nicht einfach nur als modisches Accessoire erwirbt, sondern mit Blick auf eine „lange, gemeinsame Zukunft". Denn die Schweizer Uhren haben es buchstäblich in sich.


Nicht umsonst gibt es ein Sprichwort, laut dem man Dinge mit „der Präzision eines Schweizer Uhrwerkes" vergleicht. So ist es einerseits die besondere Materialgüte, andererseits die Handwerkskunst, die von den kleinsten Teilen des Uhrwerks bis hin zum edelsten Gehäuse ein international anerkanntes Zeichen für Markenqualität setzt. 


Die Besonderheiten bei Schweizer Uhren


Die Verarbeitung von Stahl vermittelt ein solides Gefühl am Handgelenk und ermöglicht andererseits eine besondere Langlebigkeit der edlen Luxusuhren. Oft verwendet man synthetisches Saphirglas als weiteres hochwertiges Material, damit die Freude an der Uhr buchstäblich lange ungebrochen bleibt. Handarbeit in fast jeder Hinsicht gewährleistet überdies perfekte Funktion und ein eindrucksvolles Äußeres.

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Proud to be „Swiss Made"


Schweizer Uhren sind keine Standardware – im Gegenteil. Die Hersteller sind immer wieder auf der Suche nach neuen Konzepten. Doch wenn man jetzt denkt, dass jeder Modetrend immer unbedingt realisiert werden muss, irrt man sich. Denn Schweizer Uhren sind in erster Linie traditionsreiche Zeitmesser, die überall auf der Welt sofort erkannt und geschätzt werden. 


Dennoch lassen die Manufakturen es sich nicht nehmen, neben zeitlosen Facetten auch innovative Nuancen zu präsentieren. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich um einen starken und maskulinen Chronometer von Omega handelt, der beispielsweise schon am Handgelenk von George Clooney oder James Bond die Blicke auf sich gezogen hat, oder man sich für eine De Ville, Aqua Terra oder Planet Ocean entscheidet.

Schweizer Chronographen begeistern Uhren-Kenner


Vom Genfer See kommen jene „Swiss Mades", die sogar einen Ehrenplatz in der ewigen „Uhren-Hall of Fame" einnehmen, wie etwa die Rolex Submariner 14060. Eindrucksvoll ist sicherlich auch die Tatsache, dass man bei Piguet für viele der „Royal Oaks" sogar goldene Schrauben nutzt. Bei Breguet sorgen dagegen Schrauben aus Messing und massivem Stahl für einen besonders luxuriösen Touch. In der Traditionsserie setzt man dagegen buchstäblich auf Offenheit, denn der geneigte Kunde hat die Wahl zwischen diversen Chronographen, bei denen er sogar bis ins Innere der Uhr schauen und das Uhrwerk bei seiner Arbeit betrachten kann. 

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