Innerer Schweinehund „Günter“

Dr. Stefan Frädrich: Das Günter-Prinzip

Günter ist ein kuscheliger und gemütlicher Zeitgenosse, der nur dann vorwurfsvoll die Augenbraue hebt und schließlich nervös wird, sobald er nur die geringsten Veränderungen wittert, die ihn dazu bringen könnten, seine Komfortzone verlassen zu müssen. Wer sich mit seinem inneren Schweinehund unterhält und versucht, zu argumentieren, bekommt Sätze zu hören wie „Schaffst Du sowieso nicht!“, „Lass uns später darüber reden“ oder „Warum willst Du was ändern? Alles ist gut, so wie es ist.“

Inneren Schweinehund zum Spaziergang verführen

Und schon kuschelt Günter sich wieder gemütlich hin, schließt die Augen und ruht sich weiter aus. Wer nun lächelnd nickt, hat gerade seinen ureigenen Günter im Blick und weiß, wie schwierig es wird, Günter zu überreden oder gar zu überlisten. Denn er ist hartnäckig. Man muss ihn locken, umschmeicheln und ihn belohnen, wenn man ihn aus seiner komfortablen Ecke herausholen möchte. Und genau in diesem Punkt beweist Dr. Stefan Frädrich eindrucksvoll, dass man auch den eigenen inneren Schweinehund sehr gut zum Spaziergang verführen kann. Plötzlich wird er so neugierig, dass er den nächsten Ausflug fast nicht mehr erwarten kann. Denn Neues macht wirklich Spaß – mit der richtigen Motivation.

Dr. Stefan Frädrich: Warum der Weg ein besseres Ziel sein kann, als das Ziel selbst​

Tag für Tag setzt man sich Ziele, die man unter Umständen nicht erreicht, weil der Tag wegen unvorhergesehener Projekte, Anrufe, Besuche oder aus anderen Gründen nicht so verläuft, wie man es geplant hat. Ziele können aber auch Stolperfallen sein. Hat man nämlich ein Ziel vor Augen, das Aktionen erfordert, auf die man gerade keine Lust hat, sabotiert man oft genug selbst das Erreichen dieses Ziels, indem man die Erledigung der notwendigen Aufgaben nach hinten verschiebt. Dr. Frädrich weiß, dass auch hier wieder die richtige Motivation buchstäblich zielführend sein wird.

Zunächst sollte man wissen, warum man die Aufgaben nicht erledigen möchte und ob der „Weg zum Ziel“ tatsächlich so „unangenehm“ ist. Hilfreich ist es ebenfalls, sich statt der Ergebnisziele sogenannte Prozessziele zu setzen. Das Erreichen der Prozessziele motiviert einfach stärker dazu, den nächsten Schritt zu tun – auf dem Weg zum Erfolg.

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