Weinhaus Tante Anna verzaubert die Altstadt

Die Düsseldorfer Altstadt, quasi d i e Keimzelle der heutigen Mode- und Messemetropole, gilt als ein Ort, der nicht nur bei Touristen äußerst beliebt ist. Tatsächlich fühlen sich hier auch die Einheimischen zu jeder Tageszeit wohl. Und das unabhängig von Alter und Einkommen, da hier, dank der rund 200 Lokale und Gastronomiebetriebe, für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel die passende Einkehr dabei ist. Damit wird die Altstadt zur längsten Theke der Welt, einem Ort, der nicht nur als die Heimat des Altbiers gilt, sondern – mit dem Weinhaus Tante Anna – auch für Freunde eines edlen Tropfens und gepflegter Speisen eine Top-Location breit hält. „Aus der Altstadt ist Düsseldorf gewachsen, und sie ist bis heute das Herz der Landeshauptstadt geblieben“, bestätigt auch die Verwaltung rund um den neuen Oberbürgermeister, Thomas Geisel.


Das Weinhaus Tante Anna

Tatsächlich findet sich hier, auf knapp einem halben Quadratkilometer Fläche, einer der wichtigsten In- und Szene-Treffes Düsseldorfs, dem allenfalls noch der Medienhafen Konkurrenz macht. Ein Ort, der für seine Lokale und (s) ein obergärig gebrautes Bier weltberühmt ist und sich damit seinen Ehrentitel, die längste Theke der Welt zu sein, auch redlich verdient hat.


Dennoch bleiben auch hier, in der Altstadt mit ihren Kneipen, der Düsseldorfer Chic und die rheinische Lebensart stets gewahrt. Will meinen: Man(n) – bzw. Frau -, kann in der Düsseldorfer Altstadt auch vornehm ausgehen und äußerst stilvoll speisen.


Denn zu den Bars und Kneipen gesellen sich edle Shops und Boutiquen. Dazu gehobene Restaurants und Gastronomiebetriebe vom französischen Feinschmeckerlokal bis hin zum Muschelhaus, vom koreanischen bis zum arabischen Restaurant. 

Willkommen bei „Tante Anna“!

Ein Umfeld für Genießer, in dem sich auch Geschäftsleute und Messegäste sichtlich wohlfühlen. Genau das richtige Umfeld für ein „Kleinod der hohen Feinschmeckerei“, wie es das Weinhaus „Tante Anna“ ohne Frage darstellt. Das findet sich, passend zum Flair der Altstadt mit ihren historischen engen Gassen, in einem Gebäude, das schon viel gesehen und erlebt hat. Denn das Ensemble besteht seit 1593 und war einst die Haus- und Krankenkapelle eines Jesuitenklosters. Davon zeugen bis heute alte Säulen, etwa eine schwarze, verwitterte Granitsäule unmittelbar neben der Theke, die viel zum Charme des Hauses beiträgt.


Hier verzaubern Küchenchef MURAT und sein junges Team die Gäste heute mit einer zeitgemäßen und modernen Küche, die dennoch regional ausgerichtet ist und durch eine exzellente Wein- und Champagnerkarte ergänzt wird.

Zusammen mit den uralten massive Eichenholztischen, den geschnitzten Stühlen sowie den bleiverglasten Fenstern entsteht, im Schein der Messingteller und Kerzenleuchter, hier allabendlich eine einmalige Atmosphäre. Ein Ort zum Abschalten und Genießen. Eine Location, die auch für ihre besonderen Events wie ein Jazzdinner oder stilvolle Weinproben bekannt und beliebt ist.