Die politischen Umstände und Voraussetzungen des Klassizismus

Der Klassizismus kann als Protest und Gegenzug zum Barock, dem Nachfolger der Renaissance Kunst, verstanden werden. Er zeichnete sich dadurch aus, dass er klare Linien und schnörkelloses Design hervorhob, welches im Barock verpönt war. Eine Anlehnung an antike Vorbilder war in manchen Werken unübersehbar. Geistiger Vater des Klassizismus war in Mitteleuropa Johann Joachim Winkelmann.

Zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Klassizismus als „Stil der Revolution“ bezeichnet. Der Begründer des Klassizismus speziell in der Malerei ist Jacques-Louis David, der später der Hofmaler von Napoleon werden sollte. Biedermeier wird als Wendung zur Dekorative dargestellt, und auch der Rundbogenstil in der Architektur bedeutet eine Wende zum sogenannten Historismus.

Die Künstler und ihre Werke im Klassizismus

Eines der bedeutenden Werke der Malerei in dieser Zeit ist „Goethe in der Campagna“, welches, gemalt von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, zu Weltruhm gelangte. Weitere bekannte Künstler auf dem Gebiet der klassizistischen Malerei waren Heinrich Leibnitz und Jean-Baptiste Debret, Heinrich Friedrich Füger und viele mehr. Von Letzterem sind einige Porträts zu Bekanntheit gelangt, wie das des Fürsten Nikolai Jussupow oder der Marie Therese Charlotte de Bourbon.

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Bilder wie aus der Kunstgalerie bei Kunstbilder Galerie

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