Markus Tollmann

Markus Tollmann Kunst Künstler

Geboren im Jahr 1963 im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen-Buer, galt der deutsche Künstler und Gestalter ‚Markus Tollmann' schon in jungen Jahren als viel versprechender Nachwuchskünstler. Vermutlich auch, weil sein Vater, der Kunst-Professor Günther Tollmann (1926 – 1990), ihm das Talent des Malens in die Wiege gelegt hatte. Dank ihm war Tollmann stets umgeben von Kunst und Kreativität. So gehörte z.B. die französisch-schweizerische Malerin und Bildhauerin Niki de Saint-Phalle zu seinem Umfeld, die in Deutschland vor allem durch ihre „Nana" – Figuren bekannt wurde.

Tollmann's Talent wurde zum ersten Mal im zarten Alter von sieben sichtbar, als er Pablo Picasso studierte und dessen Werke nachmalte. Mit neun präsentierte er dann seine erste eigene Ausstellung. 

Weitere entscheidende Stationen in seinem jungen Künstlerleben waren der private Zeichenunterricht bei Josef Beuys mit 15 Jahren und die enge Zusammenarbeit mit dem bedeutenden Surrealisten und Expressionisten Francis Bacon in dessen Atelier in London mit 18 Jahren. Schon drei Jahre später eröffnete der junge Markus Tollmann mit 21 Jahren seine erste eigene Galerie in Bremen.

Ein Meister, der in die Welt hinaus trat

1985 wurde Tollmann schließlich zum Meisterschüler seines Vaters ernannt. Dies war gleichzeitig auch der Startschuss für eine lange Karriere auf nationaler und internationaler Ebene. In den nächsten Jahren stellte er bisherige Werke im renommierten Museum Of Modern Art in New York und in der St. Petersburger Eremitage aus. Das berühmte Auktionshaus ‚Christies' in London engagierte ihn sogar Ende der 80er Jahre als Berater. Die zahlreichen Werke und Ausstellungen Tollmanns wurden auch auf vielen internationalen Fachmessen, wie der New Yorker Galerie C. Teresa oder der Kunstmesse in Brüssel bewundert. Auf nationaler Eben präsentierte er sich in Galerien und Messen wie der Kunstmesse Hamburg, der Galerie Ostertor in Bremen, der Antiqua Berlin oder der Kunstmesse Leipzig. Tollmann trat mit seiner Kunst bisher auf mehr als 70 Ausstellungen und Kunstmessen in Erscheinung.

Wahre Kunst beschränkt sich nicht

Als künstlerischer Tausendsassa war Markus Tollmann auch als Gestalter und Filmemacher bekannt. Er produzierte z.B. für den WDR 1993 den Film „Die Wohnmaschine", eine Kunst- und Sozialreportage. 2 Jahre später wirkte Tollmann bei dem UNO-Projekt „Blue Star" der UNO Kopenhagen mit. Als einer der wenigen Deutschen Künstler in der Geschichte wurde Tollmann 2005 die Ehre zuteil, eine Einzelausstellung im Staatlichen Russischen Museum von St. Petersburg abzuhalten. Mit 44 Jahren wurde er dann im Juni 2007 zum Direktor des Museum of Modern Art in Hamburg ernannt. 

Künstler sein bedeutet Mensch sein

Wenn man über den Menschen Markus Tollmann redet, so redet man gleichzeitig über den Künstler. Ein Leben oder gar ein Alltag ohne Kunst ist für ihn so undenkbar wie keine Luft mehr zu atmen. Tollmann liebt es, sich von seiner Umgebung und der Stimmung des Moments inspirieren zu lassen und malt wo immer und wann immer ihn seine Leidenschaft überkommt. Dabei spielt es keine Rolle mit welchen Materialien er arbeitet und worauf er seine Kunstfertigkeit zum Ausdruck bringt. 

Kunst ist für Tollmann so lebendig und einzigartig wie der Moment in dem sie entsteht. Als Lebemann schätzt er gute Speisen, guten Wein und die gute Gesellschaft von Freunden und Bekannten. Seine Freunde beschreiben den quirligen Künstler als impulsiven, inspirierenden und schnelllebigen Mann, der immer eine gute Geschichte zu erzählen hat. Dieses Farbenfrohe Wesen spiegelt sich stets in seiner Kunst wider.

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