Omega Uhren – Die Luxusmodelle Speedmaster und Seamaster

Omega Uhren

Die FIrma Omega wurde Ende der 1840er Jahre von ‚Louis Brandt' im damals weltbekannten ‚La Chaux-de-Fonds" in der Schweiz als Uhrenwerkstatt gegründet. Hier wurden Uhren zunächst nur repariert, bis das Unternehmen schließlich nach dem Tod des Gründers Ende der 1870er Jahre nach ‚Biel' zog. Aus einer bekannten Werkstatt wurde durch das Schaffen seiner beiden Söhne eine noch bekanntere Uhrenmanufaktur. „Omega" wurde als Bezeichnung erstmals Mitte der 1890er Jahre verwendet, als die Manufaktur der Brandts eine Taschenuhr auf den Markt brachte. Der Name sollte die ‚vollendete Qualität' des Meisterstücks repräsentieren. Hierfür diente der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets als Namensgeber. 

​Seitdem galten Uhren von Omega in der Welt der Chronometer als handwerkliche Meisterstücke, die Präzision und Hochwertigkeit vereinten. Anfang des 20. Jahrhunderts erweiterte das Unternehmen seine Produktpalette und produzierte Omega Uhren für unterschiedliche Professionen und Einsatzbereiche. Der Fokus wurde auf die Bereiche Tauchsport, Aeronautik und Sport im Allgemeinen gelegt. Seit Mitte der 1920er Jahre ist Omega Partner des einstigen Konkurrenten und Luxusuhrenherstellers Tissot. Mittlerweile gehören die Unternehmen zur Swatch Group.

Im Laufe der Jahre hat Omega mit vielen innovativen Modellreihen einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen können, die in Fachkreisen und bei Luxusuhren-Liebhabern tielweise sogar zum Kultobjekt geworden sind. Berühmt wurde das Unternehmen vor allem mit den Serien Constellation, „Seamaster und Speedmaster. Omega verstand es stets, seine Produkte mit Hilfe der Medien bekannter zu machen. Hierfür wurden oft beliebte Werbeträger aus Film und Fernsehen herangezogen. So bekam man in den James Bond – Filmen schon traditionell eine Omega Uhr zu Gesicht, was den Luxusuhren oft einen legendären Status verlieh. Als offizieller Zeitmesser bei großen Sportereignissen war „Omega" auch stets präsent. Sogar in der amerikanischen Raumfahrt verwendete man Produkte des Unternehmens für das ‚Apollo-Programm' der ‚NASA'.

Omega Uhren im Profil: Speedmaster

Die legendäre Reise zum Mond hat die Omega Uhr Speedmaster nicht nur berühmt gemacht, sondern verlieh ihm auch den Namen "Moonwatch". Aus dieser Legende entwickelte „Omega" kurzer Hand eine ganze Kollektion. Dies war quasi ein kleiner Schritt für einen Menschen und gleichzeitig ein großer für einen Uhrenmacher. Bei der ersten bemannten Mondlandung 1969 wurde die „Speedmaster" außen am Raumanzug von ‚Edwin "Buzz" Aldrin' befestigt. Daher der Name "Moonwatch". 


Aber auch alle vorigen und späteren NASA-Weltraummissionen wurden vom edlen Chronometer unterstützt. Dabei hat er sich bis heute kaum verändert. Die erste Version von 1957 besaß noch eine stahlfarbene Lünette mit Tachymeterskala, einen pfeilförmigen Stunden- und einen spitz zulaufenden Minutenzeiger. Seit 1963 ist die Optik der „Speedmaster" dieselbe wie heutzutage. Sogar das Plexiglas wurde beibehalten, das nicht splittert, wenn es durch Druck zerstört wird. Das Werk erhielt in der ganzen Zeit nur einmal eine gründliche Überarbeitung.

Omega Uhren im Profil: Seamaster

Die erste Seamaster aus der Modellreihe der Omega Uhren erschien 1948 und schrieb eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Die wasserdichte und elegante Uhr bestach unauffällig durch ihre Robustheit. Dabei ging die „Omega Seamaster" aus Erfahrungen hervor, die „Omega" mit militärischen Uhren und ihrer Wasserdichtheit gesammelt hatte. Dazu gehörten der verschraubte Boden und die innovativen O-Ring-Dichtungen, erst aus Blei, später aus Kautschuk. In den früheren Modellen der „Seamaster" tickte ein Automatikwerk, das damals noch alles äußerst innovativ galt.


Omega hat auf dem Gebiet der wasserdichten Uhren und der Taucheruhren echte Pionierarbeit geleistet. Spezialdisziplin der Uhrenmacher waren besonders dichte Uhren. Die Geschichte der Taucheruhren beginnt bei Omega bereits 1932 mit dem Modell „Marine". Erst die „Seamaster"-Kollektion brachte jedoch den wirtschaftlichen Durchbruch. Die „Omega Seamaster" gibt es in zahlreichen Varianten, vom Titan- bis hin zum Platingehäuse, mit geschlossenem Boden oder mit Saphirglasboden.

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